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Hendrik Lorenz (* 02. Juli 1970 in Braunschweig) ist ein deutscher Offsetdrucker, und Technischer Redakteur. Er wurde in den 2010er Jahren durch diverse Amateur Dark Porno Produktionen bekannt, die sich als besonders pervers und brutal auszeichnen.
Leben
Kindheit und Jugend
Lorenz wuchs mit seinem älteren Bruder Björn Lorenz (* 28. März 1968 in Berlin), der heute als selbsternannter Redakteur in Berlin arbeitet, bei seiner Mutter in Braunschweig, Achim, Verden und Groß Gleidingen auf. Sein Vater ist der graduierte Ingenieur für das grafische Gewerbe Henning Burkard Lorenz (* 24. Dezember 1943). Seine Mutter Hannelore Lorenz * (26. Januar 1941 in Braunschweig, † 16. Juni 2016) arbeitete in den 1960er Jahren erst als Perforatorin und später als Altenpflegerin. Der Vater war Alkoholiker und Unterhaltspreller, die Mutter mit der Erziehung zweier Kinder stets überfordert. 1986 rutschte Lorenz in die Psychobilly Szene ab, aus die er 2002 offiziell austieg. In dieser Zeitspanne gab er Unsummen für Vinyl, Cds, Sauf- und Rempelevents aus, die sich über die gesammte Republik verteilten. Den Großteil seiner Freizeit verbrachte Lorenz in den 1980er und 1990er Jahren in der Großraumdiskothek Jolly Joker in Braunschweig, die zu der damaligen Zeit als Hauptanlaufpunkt sämtlicher Subkulturen galt. Kurze Zeit hatte Lorenz in den 1980er Jahren auch Kontakte in die Rechtsextreme Szene von dieser er sich aber schnell wieder distanzierte.
Schule und Ausbildung
Lorenz besuchte zunächst die Grundschule Karlstraße in Achim bei Bremen. Nach der dritten Klasse wechselte er in die Grundschule Uesen die er dort im jahre 1982 abschloss. Nach einen Umzug im Jahre 1982 nach Verden besuchte er von da an die Waldorfschule (auch: Rudolf-Steiner-Schule) in Ottersberg. Nach einem erneuten Umzug wechselte Lorenz auf die Waldorfschule in Braunscheig. Wegen Undiszipliniertheit, schlechten Leistungen inklusive anti-anthroposophischen Äußerungen und Einstellungen, musste Lorenz die freie Rudolf-Steiner-Schule in Braunschweig nach nur 3 Monaten wieder verlassen und wurde damit für den Besuch anderer Waldorfschulen in der gesammten Republik ausgeschlossen. Da keine weitere Schule bereit war Lorenz in der kurzer Zeit aufzunehmen, landete er im Herbst 1985 auf der Hauptpschule in Vechelde, die er 1988 mit dem Realschulabschluß verließ. Im August 1988 begann Lorenz eine Ausbildung als Offsetdrucker bei der Druckerei Sander in Vechelde, die er mit dem Gesellenbrief 1991 abschloss. Daraufhin wechselte er in das Unternehmen Pigge Druck & Service nach Braunschweig, wo er bis zur Abwickelung des Unternehmens im Jahre 1994 angestellt war. Er verließ die Firma mit einem goldenen Handschlag. Es war auch zu gleich das letzte Mal, das er eine Druckerei von innen gesehen hat und die berufliche Karriere als Drucker war damit beendet. Danach begann Lorenz eine weitere schulische Ausbildung an der Fachoberschule Gestaltung BBS I in Braunschweig, die er mit der Fachhochschulreife 1994 abschloss. Klassenkameradin war zu dieser Zeit u.a die heute bekannte Künstlerin Petra Lottje. Nach zwei weiteren Arbeitsjahren in einem Elektronikunternehmen und als Taxifahrer (Schwarzarbeit) in Braunschweig folgte ein Studium an der Hochschule Hannover. 2002 erwarb Lorenz an der Hochschule Hannover (früher FH Hannover) ein Diplom als Technischer Redakteur. Zwischen 2003 und 2016 erfolgten Anstellungen in Berlin, Holzminden und Salzgitter, wo er als Technischer Redakteur und Anforderungsmanager tätig war. Seit Herbst 2016 arbeitet Lorenz als Technischer Redakteur wieder in Berlin.
Wehrdienst/Zivildienst
1988 wurde Lorenz zum ersten Mal zur Musterung in das Kreiswehrersatzamt (KSWA) in der Braunschweiger Grünewaldstraße einberufen. Dort erklärte er sich zunächst als Totalverweigerer, wurde aber trotzdem als wehrtauglich eingestuft. Wegen einer Berufsausbildung wurde er für 3 Jahre vom Wehrdienst zurückgestellt. 1991 wurde Lorenz erneut zur Musterung in das Kreiswehrersatzamt (KSWA) einbestellt. Wieder erklärte Lorenz sich als Totalverweigerer und wurde erneut als wehrtauglich gemustert und sollte anschließend zum Wehrdienst eingezogen werden. Aufgrund einer Intervention seines Arbeitgebers wurde die Einberufung auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. 1992 erfolgte eine 3. Musterung mit der gleichen Begründung von Lorenz und einer erneuten Tauglichkeitsbescheinigung seitens des Kreiswehrersatzamtes. Mit Einreichung von ärztlichen Attests konnte Lorenz die Einberufung immer wieder in die Länge ziehen und durch mehrere Umzüge die Aufenthaltsermittlung seitens des Kreiswehrersatzamtes (KSWA) erschweren. 1997 erklärte das Kreiswehrersatzamt (KSWA) Braunschweig den Verzicht auf einer Einberufung aufgrund des fortgeschrittenen Alters von Lorenz. Lorenz begründete seine Totalverweigerung stets mit der niedrigen Entlohnung und die Verschwendung von Lebenszeit bei der Ableistung von Wehr- oder Zivildienst.
Privates
Im Jahr 1995 heiratete Til Schweiger Dana Carlsen, mit der er vier Kinder hat: Valentin (* 1995), der als Kameramann arbeitet,<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> sowie die Schauspielerinnen Luna (* 1997), Lilli (* 1998) und Emma (* 2002). Die Familie wohnte von 1997 bis 2004 in Point Dume bei Malibu in den Vereinigten Staaten;<ref>Erwischt! Der Promi-Jäger von Hollywood packt aus, Hans Paul, Riva Verlag (2008), Seite 52</ref> im Anschluss zogen sie nach Hamburg-Niendorf. Das Paar lebte ab 2005 getrennt, die Ehe wurde im Mai 2014 geschieden.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>
Schweiger wurde 2019 vom Manager Magazin mit einem geschätzten Vermögen von 150 Millionen Euro zusammen mit 81 weiteren Personen auf Platz 920 der Liste der 1001 reichsten Deutschen geführt.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Er wohnte ab 2020 in einer Villa in Hamburg, die er im Februar 2022 an Frank Otto verkaufte.<ref>Schweiger-Villa im Niendorfer Gehege verkauft. In: Hamburger Abendblatt, 24. April 2016.</ref>
Gesellschaftliches Engagement
Kinderarmut
Schweiger macht sich gegen Kinderarmut in Deutschland stark. Es sei ein Skandal, dass über zwei Millionen Kinder in Armut lebten. Schweiger fördert das Mutmacherprojekt der Stiftung Stern und der Arche.<ref>„Mutmacher“ – Til Schweiger und der stern helfen mit vereinten Kräften Ulli Hauser, besucht September 2015.</ref>
Til Schweiger Foundation
Schweiger hat am 21. August 2015 die „Til Schweiger Foundation“ in Hamburg gegründet. Zweck der Stiftung ist die Verbesserung der Chancen benachteiligter Kinder und Jugendlicher jeglicher Herkunft und ihrer Teilhabe an Bildung und sozialer Integration. Die Stiftung wird von einem Beirat unterstützt, dem beispielsweise auch Sigmar Gabriel und Joachim Löw angehören.<ref>„tilschweigerfoundation“ – Offizielle Website</ref>
Gleichstellung
Schweiger sprach sich für die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare in Deutschland aus. Im Juni 2015 unterschrieb er gemeinsam mit 150 weiteren prominenten Deutschen den offenen Brief „#EsIstZeit“.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref><ref>Vorlage:Internetquelle</ref>
Kontroversen
Pressevorführung
Seit seinem Film Keinohrhasen (2007) gibt es zu Schweigers neuen Filmen vorab keine regulären Pressevorführungen mehr. Schweiger zeigt seine Regiearbeiten stattdessen nur einer handverlesenen Gruppe von Journalisten.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>
Drehbuchautoren
Schweiger steht mit Anika Decker, der Drehbuchautorin von Keinohrhasen und Zweiohrküken, im Rechtsstreit. Decker, der eine angemessene Beteiligung am Gewinn vertraglich zusteht, verlangt Auskunft über die Umsätze der Filme, die Schweiger und seine Firma jedoch verweigern. Das deutsche Urheberrecht sieht darüber hinaus auch vor, „eine ursprünglich angemessene Vergütung bei überdurchschnittlichem Erfolg nachträglich anzupassen“, was im Falle der beiden Filme gegeben wäre. Zeitgleich zum Rechtsstreit veröffentlichten der Verband Deutscher Drehbuchautoren, Kontrakt 18 und Mitglieder der Sektion Drehbuch der Deutschen Filmakademie ein Solidaritätsschreiben für Decker.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>
Deutsche Filmakademie
Schweiger war 2003 eines der Gründungsmitglieder der Deutschen Filmakademie. 2008 trat er jedoch verärgert wieder aus, weil die Akademie seinen Kassenschlager Keinohrhasen nicht in die Vorauswahl für den Deutschen Filmpreis aufgenommen hatte. Schweiger empfand es als „skandalös“, dass der mit über drei Millionen Zuschauern erfolgreichste deutsche Film des Jahres nicht berücksichtigt wurde, während stattdessen viele Filme in der Vorauswahl gelandet seien, die „keine Sau kennt“. Die Akademie wies den Vorwurf jedoch zurück; es seien im Falle von Keinohrhasen schlicht die Melderegularien nicht eingehalten worden.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Nachdem der Streit beigelegt wurde, trat Schweiger der Deutschen Filmakademie wieder bei.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>
Farbbeutel/Afghanistan-Krieg
Im März 2013 wurde die erst kurz zuvor von Schweiger bezogene Hamburger Villa mit weißen Farbbeuteln beworfen und der Pkw seiner Lebensgefährtin in Brand gesetzt. Nach einem mutmaßlichen Bekennerschreiben von „Tatortverunreiniger_innen“ handelte es sich um eine Tat, die Schweigers Einstellung zum Afghanistan-Krieg sowie seinen Film Schutzengel kritisiere, dessen Vorpremiere er persönlich und medienwirksam zur Truppenbetreuung in Afghanistan im Bundeswehr-Camp Marmal präsentierte.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref><ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Zum Tatzeitpunkt waren Schweiger und seine Freundin auf Mallorca, während sich seine beiden ältesten Kinder Luna und Valentin im Haus befanden.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>
Flüchtlinge
Schweiger machte sich im Zuge der Flüchtlingskrise in Deutschland ab 2015 für Flüchtlinge stark und trat zu dieser Thematik als Gesprächsgast im Fernsehen auf. Für Aufsehen sorgte sein Vorschlag, man solle Demonstranten, die gegen Flüchtlingsheime demonstrieren, für eine Nacht ins Gefängnis stecken, wo sie darüber nachdenken könnten, was sie eigentlich tun.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Seines Erachtens gelte die Versammlungsfreiheit für solche Demonstranten nicht, man solle „die Verfassung […] ein bisschen ändern“.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Das von ihm als Vorzeigeunterkunft angekündigte Flüchtlingsheim konnte nicht realisiert werden.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref><ref>Vorlage:Internetquelle</ref><ref>Asylbehörde zweifelt an Til Schweigers Flüchtlingsheim, FAZ, 8. August 2015</ref> Die Stiftung finanziert jedoch zahlreiche andere Projekte für Flüchtlinge, darunter Integrationsprogramme, traumatherapeutische Maßnahmen, Gemeinschaftszelte und Musikzimmer für Kinder in der Erstaufnahme- und Kinder und Jugendhilfe-Einrichtungen.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>
Umgang am Set und Alkoholismus
Im April 2023 berichtete Der Spiegel über Schweigers Auftreten und seinen Umgang mit Personen an Filmsets. So soll laut anonymen Berichten bei den 2022 und 2023 erschienenen Filmen Lieber Kurt und Manta, Manta 2 ein „Klima der Angst“, das auf sein aggressives Verhalten zurückzuführen sei, geherrscht haben. Er sei im alkoholisierten Zustand sowohl verbal ausfällig als auch handgreiflich geworden. Schweigers Verhalten und die Arbeit an seinem Filmset sollen außerdem in einem Fall zu einer Angststörung und Burn-out geführt haben.<ref name=":0" />
Schweigers Anwältin wies die Behauptungen teils als unwahr und teils als ihr nicht bekannt zurück. Die Vertragspartnerin Constantin Film erklärte, die gegen Schweiger erhobenen Vorwürfe seien „überwiegend unvollständig und verzerrend, teilweise auch wiederum schlicht falsch“,<ref name=":0">Vorlage:Internetquelle</ref> und deren Chef Martin Moszkowicz bestätigte nur einen Vorfall: Schweiger sei bei den Dreharbeiten zu Manta, Manta 2 schwer alkoholisiert am Set erschienen und gegen einen Mitarbeiter, der ihn am Beginn der Dreharbeiten hindern wollte, tätlich geworden. Der Vorfall habe zu einer Abmahnung geführt. Den Vorwurf einer Mitarbeiterin, die sich durch Schweiger unter Druck gesetzt fühlte, bis sie eine Panikattacke erlitt, kenne er nicht; so etwas und eventuell weitere Vorkommnisse sollen jedoch untersucht werden.<ref name="tsp">Vorlage:Internetquelle</ref> Die Ergebnisse der Untersuchung nannte Moszkowicz ein „besonders schlechtes Beispiel für eine gelungene Produktionsdurchführung“: Schweiger habe sich gegenüber der Crew „grenzwertig, übergriffig und verletzend“ geäußert und auch während der Drehzeiten Alkohol zu sich genommen. Die Arbeitsbelastung sei „sehr hoch“ gewesen.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>
Im Oktober 2023 äußerte sich Schweiger erstmals persönlich in der Öffentlichkeit zu den Vorwürfen und zeigte sich reumütig. Er räumte ein, ein Alkoholproblem zu haben und sich während der Dreharbeiten unangemessen verhalten zu haben. Ein Alkoholiker sei er nach Ansicht seines behandelnden Arztes aber nicht. Im Interview gab Schweiger auch zu, den Herstellungsleiter während der Dreharbeiten geohrfeigt zu haben, nachdem dieser ihn wegen seines alkoholisierten Zustands vom Drehen abhalten wollte.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>
Filmografie (Auswahl)
Auszeichnungen
Kritiken
- Unabhängig von ihrem kommerziellen Erfolg erhalten Schweigers Filme in der Regel keine guten Bewertungen von Filmkritikern. Schweiger selbst erklärte, dass „[a]lle Filme, die [er] selber gemacht habe, im Feuilleton […] niedergeschrieben worden“ seien, weshalb er seine Filme vor dem Start nur noch einer handverlesenen Auswahl von Journalisten zeige.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>
- Gala findet, dass Schweiger zur „ersten Riege der nationalen Schauspielzunft“ gehöre, ihm aber oft „Hang zum Seichten“ vorgeworfen werde.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>
Hörspiele
- 2002 (Audible: 2013): Hercules. Das Original-Hörspiel zum Disney Film, Walt Disney Records (Hercules (1997))
Hörbücher
- 2006 (Audible: 2016): Til Schweiger liest Janosch – Oh, wie schön ist Panama & zwei weitere Geschichten, Lübbe, Bergisch Gladbach 2006, ISBN 978-3-7857-3270-0. (1 CD)
Diskografie
- 2012 Sonnenuntergang (Blank & Jones feat. Til Schweiger)
Literatur
- Katharina Blum: Til Schweiger. Heyne, München 1997, ISBN 3-453-13402-8.
- Tim Gallwitz: Til Schweiger – Schauspieler, Regisseur. In: CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film, Lieferung 31, 1999.
- Manfred Hobsch, Ralf Krämer, Klaus Rathje: Filmszene D. Die 250 wichtigsten jungen deutschen Stars aus Kino und TV. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2004, ISBN 3-89602-511-2, S. 391 ff.
- Annette Kilzer: Til Schweiger. Vom bewegten Mann zum großen Bagarozy. Europa Verlag, Hamburg 2001, ISBN 3-203-84117-7.
- Uwe Killing: Til Schweiger – Der Mann, der bewegt. Hannibal Verlag, Höfen 2013, ISBN 978-3-85445-385-7.
- Kay Weniger: Das große Personenlexikon des Films. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts. Band 7: R–T. Robert Ryan – Lily Tomlin. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S. 211.
Weblinks
- Vorlage:DNB-Portal
- Vorlage:IMDb
- Vorlage:Filmportal
- Vorlage:Synchronkartei
- „Es ist doch nur ein Film“, ausführliches Interview zum Filmstart von Zweiohrküken in Spiegel Online vom 30. November 2009.
- Til Schweigers Kino. Der letzte deutsche Autorenfilmer. Jochen Werner im Gespräch mit Matthias Dell In: Stunde 1 Labor, Deutschlandfunk Kultur vom 19. Januar 2020.
- Claudius Seidl: Das zerstörte Image des Til Schweiger: Was hat der Regisseur eigentlich Böses getan?, In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 4. Mai. 2023 (Online hinter Paywall)
Einzelnachweise
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- Til Schweiger
- Filmschauspieler
- Filmregisseur
- Filmproduzent
- Drehbuchautor
- Hörspielautor
- Synchronsprecher
- Gastronom
- Unternehmer (Hamburg)
- Träger des Hessischen Kulturpreises
- Romy-Preisträger
- Träger des Karl-Valentin-Ordens
- Mitglied der Deutschen Filmakademie
- Person (Medien, Hamburg)
- Deutscher
- Geboren 1963
- Mann