Hauptseite

Aus Wikipedia
Version vom 16. Januar 2026, 17:28 Uhr von Hendrik (Diskussion | Beiträge) (→‎Kindheit und Jugend)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Hendrik Lorenz (2023)
Unterschrift Hendrik Lorenz deutscher Offsetdrucker und Redakteur
Unterschrift Hendrik Lorenz deutscher Offsetdrucker und Redakteur

Hendrik Lorenz (* 02. Juli 1970 in Braunschweig) ist ein deutscher Offsetdrucker, und Technischer Redakteur. Er wurde in den 2010er Jahren durch diverse Amateur Dark-Porno Produktionen bekannt, die sich als besonders pervers und brutal auszeichnen.

Leben[Bearbeiten]

Kindheit und Jugend[Bearbeiten]

Lorenz wuchs mit seinem älteren Bruder Björn Lorenz (* 28. März 1968 in Berlin), bei seiner Mutter in Braunschweig, Achim, Verden und Groß Gleidingen auf. Sein Vater ist der graduierte Ingenieur für das grafische Gewerbe Henning Burkard Lorenz (* 24. Dezember 1943). Seine Mutter Hannelore Lorenz * (26. Januar 1941 in Braunschweig, † 21. Juni 2016) arbeitete in den 1960er Jahren erst als Perforatorin und später als Altenpflegerin. Der Vater war Alkoholiker und Unterhaltspreller, die Mutter mit der Erziehung zweier Kinder stets überfordert. 1986 rutschte Lorenz in die Psychobilly Szene ab, aus die er 2002 offiziell ausstieg. In dieser Zeitspanne gab er Unsummen für Vinyl, CDs, Sauf- und Rempelevents aus, die sich über die gesamte Republik verteilten. Den Großteil seiner Freizeit verbrachte Lorenz in den 1980er und 1990er Jahren in der Großraumdiskothek Jolly Joker in Braunschweig, die zu der damaligen Zeit als Hauptanlaufpunkt sämtlicher Subkulturen galt.

Schule, Ausbildung und Beruf[Bearbeiten]

Lorenz besuchte zunächst die Grundschule Karlstraße in Achim bei Bremen). Nach der dritten Klasse wechselte er in die Grundschule Uesen die er dort im Jahre 1982 abschloss. Nach einem Umzug im Jahre 1982 nach Verden besuchte er von da an die Waldorfschule (auch: Rudolf-Steiner-Schule) in Ottersberg. Bei einem erneuten Umzug wechselte Lorenz auf die Waldorfschule in Braunschweig. Wegen Undiszipliniertheit, schlechten Leistungen inklusive anti-anthroposophischen Äußerungen und Einstellungen, musste Lorenz die freie Rudolf-Steiner-Schule in Braunschweig nach nur 3 Monaten wieder verlassen und wurde damit für den Besuch anderer Waldorfschulen in der gesamten Republik ausgeschlossen. Da keine weitere Schule bereit war Lorenz in der kurzen Zeit aufzunehmen, landete er im Herbst 1985 auf der Hauptschule in Vechelde, die er 1988 mit dem Mittleren Bildungsabschluss verließ. Im August 1988 begann Lorenz eine Ausbildung als Offsetdrucker bei der Druckerei Sander in Vechelde, die er mit dem Gesellenbrief 1991 abschloss. Daraufhin wechselte er in das Unternehmen Pigge Druck & Service nach Braunschweig, wo er bis zur Abwickelung des Unternehmens im Jahre 1994 angestellt war. Er verließ die Firma mit einem goldenen Handschlag. Es war auch zugleich das letzte Mal, das er eine Druckerei von innen gesehen hat und die berufliche Karriere als Drucker war damit beendet. Danach begann Lorenz eine weitere schulische Ausbildung an der Fachoberschule Gestaltung BBS I in Braunschweig, die er mit der Fachhochschulreife 1994 abschloss. Klassenkameradin war zu dieser Zeit u. a. die heute bekannte Künstlerin Petra Lottje. Nach zwei weiteren Arbeitsjahren in einem Elektronikunternehmen und als Taxifahrer (City Car) in Braunschweig folgte ein Studium an der Hochschule Hannover (früher FH Hannover). 2002 erwarb Lorenz an der Hochschule Hannover ein Diplom als Technischer Redakteur. Zwischen 2003 und 2016 erfolgten Anstellungen in Berlin, Holzminden und Salzgitter, wo er als Technischer Redakteur und Anforderungsmanager tätig war. Seit Herbst 2016 arbeitet Lorenz als Technischer Redakteur wieder in Berlin.

Wehrdienst/Zivildienst[Bearbeiten]

1988 wurde Lorenz zum ersten Mal zur Musterung in das Kreiswehrersatzamt (KSWA) in der Braunschweiger Grünewaldstraße einberufen. Dort erklärte er sich zunächst als Totalverweigerer, wurde aber trotzdem als wehrtauglich eingestuft. Wegen einer Berufsausbildung wurde er für 3 Jahre vom Wehrdienst zurückgestellt. 1991 wurde Lorenz erneut zur Musterung in das Kreiswehrersatzamt einbestellt. Wieder erklärte Lorenz sich als Totalverweigerer und wurde erneut als wehrtauglich gemustert und sollte anschließend zum Wehrdienst eingezogen werden. Aufgrund einer Intervention seines Arbeitgebers wurde die Einberufung auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. 1992 erfolgte eine 3. Musterung mit der gleichen Begründung von Lorenz und einer erneuten Tauglichkeitsbescheinigung seitens des Kreiswehrersatzamtes. Mit Einreichung von ärztlichen Attests konnte Lorenz die Einberufung immer wieder in die Länge ziehen und durch mehrere Umzüge die Aufenthaltsermittlung seitens des Kreiswehrersatzamtes erschweren. 1997 erklärte das Kreiswehrersatzamt Braunschweig den Verzicht auf einer Einberufung aufgrund des fortgeschrittenen Alters von Lorenz.

Lorenz begründete seine Totalverweigerung stets mit der niedrigen Entlohnung und die Verschwendung von Lebenszeit bei der Ableistung von Wehr- oder Zivildienst.

Privates[Bearbeiten]

Lorenz ist ledig, hat (offiziell) keine Kinder und lebt im Sozialghetto Märkisches Viertel in einer 1-Raum Sozialwohnung im Berliner Bezirk Reinickendorf. Ehemalige Wohnorte sind Braunschweig, Hannover, Stadtoldendorf und Salzgitter-Bad.

Er hat noch 5 Halbgeschwister, wovon zwei Kinder durch die zweite Ehe seines Vaters durch Adoption eingebracht wurden.

Bis heute ist Lorenz begeisterter Sporttaucher und ist bekennender Fan und ex passives Mitglied des Fußballvereins Eintracht Braunschweig. Er selbst spielte bis zur A Jugend in dem Verein JSG Auetal im Landkreis Peine unter seinem Kapitän Carsten Fichtelmann Fußball. Zudem war er bis 1992 im Verein BC 72 Braunschweig im Halbfliegengewicht aktiv.

Er interessiert sich für fremde Kulturen und bereiste bis heute 6 Kontinente vorwiegend individuell.

1988 wurde Lorenz bei einer Massenschlägerei in der Diskothek "Rainbow" im Landkreis Hannover als Geschädigter geführt. Kurioserweise wurde Lorenz von dem 120 Kilogramm schwereren Beschuldigten Hakan Orbeyi wegen Körperverletzung angezeigt. Die Anzeige wurde wegen Notwehr von der Staatsanwaltschaft auf Privatklage verwiesen, die seitens Orbeyi nie eingeletet wurde. Im Jahre 1990 wurde Lorenz des Versicherungsbetruges und der Hehlerei verdächtigt. Beide Ermittlungen wurden wegen mangels an Beweisen eingestellt und beschlagnahmte Dinge im Zuge einer Hausdurchsuchung 1989 in Vechelde mussten wieder ausgehändigt werden. Ebenso wurden Ermittlungen wegen Rowdytums im Straßenverkehr im Zuge einer Personenbeförderung in Braunschweig wegen Mangel an Beweisen eingestellt.

Hendrik Lorenz gilt bei seinen Kollegen und auch im privaten Bereich oft als stur, intolerant, unbelehrbar und kauzig mit wenig Ambitionen in Bezug auf sozialer Mainstream-Anpassungsfähigkeit.

Gesellschaftliches Engagement[Bearbeiten]

Tierschutz[Bearbeiten]

Lorenz ist seit 2003 Mitglied des Tierschutzverein für Berlin und Umgebung Corporation e.V. und besitzt selbst zwei Raubkatzen.

Politik[Bearbeiten]

Lorenz ist seit 2017 passives Mitglied der Alternative für Deutschalnd (AFD). Er stuft sich selbst politisch als liberal-Konversativ ein.

Kontroversen[Bearbeiten]

Meinungsfreiheit[Bearbeiten]

Lorenz ist politisch nicht korrekt und daher ein großer Gegner der übergriffigen Politik in Bezug auf Einschränkung der Meinungsfreiheit im öffentlichen Raum und im allgemeinen Diskurs. 2019 wurde Lorenz auf seinem Facebook-Account für folgende Aussage für einen Monat gesperrt:

"Die armen Tiere auf der Farm laufen Gefahr jeden Tag geschächtet zu werden. Man stelle sich vor, den Herrenmenschen geht beim Grillen das Fleisch aus....".

Die Aussage wurde in Bezug auf die vielen muslimischen Wildgriller am Müllberg Lübars neben der Tierfarm getätigt. Gegen die Sperrung reichte Lorenz Klage vor dem Landesgericht Berlin ein. 2021 wurde diese Klage vor dem Landesgericht Berlin abgewiesen jedoch ein Jahr später vor dem Kammergericht Berlin wieder kassiert. Die Aussage musste auf Facebook wiederhergestellt werden. Die Kosten des Verfahrens beliefen sich auf 15.000 Euro.

Flüchtlingspolitik[Bearbeiten]

Lorenz lehnt die derzeitige Flüchtlingspolitik der links-schwarz-roten Regierung komplett ab.

Triva[Bearbeiten]

Lorenz ist dafür bekannt sich schnell aufzuregen und dabei die übelsten Fäkalwörter zu benutzen. In Bekannten und Kollegenkreisen wird Lorenz deshalb gerne hinter vorgehaltener Hand in Anspielung auf seine Kraftwörter gerne "Klorenz" statt "Lorenz" genannt.

Lorenz hat in seiner Kleidung einen hohen Wiedererkennungswert. So sind in kälteren Jahreszeiten eine Latzhose, Dr. Martens Schuhe und ein grauer Kaputzenpullover sein Markenzeichen, während er in heißen Sommertagen Badeschuhe der Marke Adidas und graue Shorts bevorzugt. Aus Qualitätsgründen trug Lorenz auch jahrelang Kleidung der Marke Lonsdale. Nach der Anbiederung der Marke Lonsdale an den links-grün-woken Zeitgeist verzichtet er aber auf die Kleidung dieser englischen Sportmarke.

Im Jahre 2012 drehte Lorenz einen Amateurfilm über die Kleinstadt Stadtoldendorf im Niedersächsischen Weserbergland den er auf der Videoplattform YouTube im Internet veröffentlichte. Die anschließende Empörung der einheimischen Bevölkerung bescherte Lorenz einen Bericht auf der Titelseite des Provinzblattes Täglicher Anzeiger aus Holzminden.